Wochenmitte-Gedanken 10, 11.02.26 Grünflächen in städtischen Gebieten und ihr rechtlicher/administrativer Schutz (Grüngürtel)

 Grünflächen in städtischen Gebieten und deren rechtlicher/administrativer Schutz (Grüngürtel)

Das Ziel, ein naturnahes Gewässer wie einen Fluss in einen pulsierenden Stadtraum zu integrieren, ist ein ideales Vorhaben für Kommunalverwaltungen. © Malini Shankar

Von Malini Shankar


Umweltbelange sind im Laufe der Jahrzehnte zum zentralen Thema der Stadtverwaltung geworden, da sich der Klimawandel in häufigeren Extremwetterereignissen zum Nachteil des Durchschnittsbürgers äußert.

Extremwetterereignisse bedeuten mehr Tage mit Hitze- und Kältewellen pro Jahr in einem bestimmten Gebiet. Weitere hydrometeorologische Ereignisse sind Lawinen, Schneestürme, Zyklone, Küstenvorstöße, Klimawandel, Wüstenbildung, Dürren, Epidemien und El Niño, Brände, Nebel, Überschwemmungen, Sturzfluten, Hurrikane, Großbrände, Blitzeinschläge, Erdrutsche, Schlammlawinen, Schlammlawinen, Wirbelstürme und Tornados, Gewitter und Überschwemmungen in Städten. Vulkane und Erdbeben, der Anstieg des Meeresspiegels und die damit verbundenen Tsunamis sind geologische Katastrophen mit unvorhergesehenem und nicht quantifizierbarem Potenzial, Zivilisationen auszulöschen.

Selbst wenn Frühwarnsysteme erschwinglich und installiert sind, können sie lediglich der Frühwarnung dienen. Standardverfahren gewährleisten natürlich Evakuierung, Lebensmittelversorgung, medizinische Vorsorge und die Verhinderung des Zusammenbruchs von Versorgungseinrichtungen wie der Stromversorgung usw., aber keine Frühwarnanlage kann extreme Wetterereignisse oder drohende geologische Katastrophen verhindern.

Um die verheerenden Auswirkungen (oder die daraus resultierenden Katastrophen) extremer Wetterereignisse zu verhindern, ist „Go Green“ die einzige und zugleich universelle Devise. Alles, was sich nicht an diese „Go Green“-Philosophie hält, ist nicht nachhaltige Entwicklung.

Das bedeutet, dass jedem Menschen ein Anspruch auf eine bestimmte Menge Grünfläche im Verhältnis zu anderen Entwicklungsindikatoren zustehen sollte: Dazu gehören die für den Wohnraumbedarf (Geschossflächenverhältnis im urbanen Kontext), Ernährungssicherheit, Existenzsicherung, Wasserversorgung, Gesundheitsinfrastruktur, Bildung, öffentlicher Nahverkehr und der Anspruch auf Grünflächen. Wenn der Begriff „Anspruch“ politisch überhaupt gerechtfertigt ist, dann im Kontext des Rechts auf Grünflächen für eine nachhaltige und inklusive Entwicklung. Ein durchgehender Grüngürtel, der die Landnutzung zwischen Flächen für andere Entwicklungsindikatoren – wie Bildungsinfrastruktur, Gesundheitsinfrastruktur, Stadtviertel, Geschäftsviertel und Finanzviertel – integriert, sollte geplant und administrativ umgesetzt werden. Dieser Grüngürtel sollte Agrodiversitätsfarmen, Biodiversitätsparks und Umweltlabore umfassen, gegebenenfalls finanziert durch soziale Verantwortung von Unternehmen (CSR).

Falls die Verwaltung einen zoologischen Bereich wünscht, wäre es bitte am besten, Untersuchungshäftlinge und Verurteilte in einen zoologischen Bereich zu verlegen, anstatt Wildtiere einzusperren.

Weiterführende Links:

https://en.wikipedia.org/wiki/Green_belt

https://greenly.earth/en-us/blog/ecology-news/green-belt-policy-definition-benefits-and-examples

https://greenenergyhub.com/what-are-green-belts/

https://fiveable.me/key-terms/ap-hug/greenbelt




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